Pressemitteilung vom: 08-Feb-2017

Umschlag Januar 2017

Mannheimer Häfen: Wasserseitiger Güterumschlag ist im Januar leicht rückläufig

In den Mannheimer Häfen wurden im Januar 2017 insgesamt 678.144 Tonnen Güter wasserseitig umgeschlagen. Der Umschlag sank von 727.310 Tonnen im Januar des Vorjahres um 49.166 Tonnen (- 6,76 Prozent). Die Grund hierfür ist das anhaltende Niedrigwasser.

Positiv entwickelte sich die Gütergruppe Erdöl, Mineralerzeugnisse, Gase mit einer Steigerung von 40.107 Tonnen (+ 81,33 Prozent) auf insgesamt 89.422 Tonnen. Auch in der Gütergruppe Erze und Metallabfälle konnte ein Zuwachs von 5.988 Tonnen (+25,88 Prozent) auf insgesamt 29.130 Tonnen verzeichnet werden.

Am stärksten wurde der Umschlag in den Gütergruppen Land-, Forstwirtschaftliche und andere Erzeugnisse (- 79,55 Prozent, - 15.009 Tonnen) sowie Eisen, Stahl und NE- Metalle (- 74,97 Prozent, - 18.991 Tonnen) beeinträchtigt.

Der wasserseitige Containerverkehr stieg in den Stückzahlen von 5.683 TEU im Januar 2016 um 258 TEU auf eine Gesamtstückzahl von 5.941 TEU (+ 4,54 Prozent). Die Tonnage stieg von 56.619 Tonnen im Vorjahresmonat um 382 Tonnen auf 57.001 Tonnen (+ 0,67 Prozent).

Der durchschnittliche Wasserstand lag im Monat Januar 2017 bei Rheinpegel Mannheim bei 1,29 Meter und somit um 1,49 Meter unter dem Durchschnittspegel im Januar 2016  mit 2,78 Meter.