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Umschlag März 2026

Mannheimer Häfen: Wasserseitiger Güterumschlag sinkt im März

In den Mannheimer Häfen wurden im März 2026 insgesamt 564.735 Tonnen Güter wasserseitig umgeschlagen. Der Umschlag sank von 643.786 Tonnen im Vorjahresmonat um 79.051 Tonnen    (-  12,28 Prozent). In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden insgesamt 1.739.239 Tonnen umgeschlagen. Das entspricht einer Minderung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 86.483 Tonnen (- 4,74 Prozent).„Der wasserseitige Güterverkehr in den Mannheimer Häfen entwickelte sich im ersten Quartal leicht rückläufig im Vergleich zum Vorjahr.

Betroffen waren davon insbesondere die Gütergruppen Kohle, reines Erdöl und Erdgas, sowie Sekundärrohstoffe, Abfälle. Mit einer Gesamttonnage von über 1,7 Millionen Tonnen per Binnenschiff transportierter Güter liegt das erste Quartalergebnis angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung und den Unsicherheiten bei den Lieferketten im erwartbaren Rahmen.“ sagt Hafendirektor Köhn. Am stärksten stieg der Umschlag im Vergleich zum Vorjahresmonat in der Gütergruppe Erze, Steine, Erden, sonstige Bergbauerzeugnisse (+ 67,62 Prozent, + 6.456 Tonnen). Negativ hingegen entwickelten sich die Gütergruppen Kohle, reines Erdöl und Erdgas (- 22,25 Prozent, – 37.633 Tonnen) und Sekundärrohstoffe, Abfälle (- 21,74 Prozent, – 12.979 Tonnen).Der wasserseitige Containerverkehr lag im März 2026 bei insgesamt 62.264 Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verringerte sich die Tonnage von 99.312 Tonnen um 37.048 Tonnen (- 37,30 Prozent).

Die Stückzahl betrug insgesamt 7.022 TEU (20-Fuß Container). Dies sind 2.660 TEU (- 27,47 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat mit 9.682 TEU. Der durchschnittliche Wasserstand lag im Monat März 2026 am Rheinpegel Mannheim bei 2,50 Meter und somit um 0,53 Meter über dem Durchschnittspegel im März 2025 mit 1,97 Meter.

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Umschlag Februar 2026

Mannheimer Häfen: 616.502 Tonnen wasserseitiger Güterumschlag im Februar

In den Mannheimer Häfen wurden im Februar 2026 insgesamt 616.952 Tonnen Güter wasserseitig umgeschlagen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat mit 602.529 Tonnen betrug der Zuwachs 14.423 Tonnen (+ 2,39 Prozent). In den ersten beiden Monaten dieses Jahres wurden insgesamt 1.174.504 Tonnen umgeschlagen. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Minderung von 7.432 Tonnen (- 0,63 Prozent).

„Der wasserseitige Güterumschlag schließt im Februar mit einem erfreulichen Ergebnis ab. Es konnte ein Zuwachs von 2,39 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet werden. Hinter diesen Zahlen steckt nicht nur eine funktionierende Hafeninfrastruktur, sondern auch Unternehmen und Transportdienstleister, die es ermöglichen, dass die Metropolregion Rhein-Neckar mit Rohstoffen und Waren aus aller Welt versorgt werden.“ sagt Hafendirektor Köhn.

Während die Umschlagsmengen an Erze, Steine, Erden, sonstige Bauerzeugnisse, sowie Maschinen und Ausrüstungen und langlebige Konsumgüter ein Plus verzeichneten, sanken die Tonnagen im Vergleich zum Vorjahresmonat in den Gütergruppen Metalle und Metallerzeugnisse sowie Sekundärrohstoffe und Abfälle.

Im Einzelnen: Positiv entwickelten sich die Gütergruppen Erze, Steine, Erden, sonstige Bauerzeugnisse mit einem Zuwachs von 42,43 Prozent auf insgesamt 226.824 Tonnen, sowie die Gütergruppe Maschinen und Ausrüstungen und langlebige Konsumgüter mit einer Steigerung von 18,57 Prozent auf 24.968 Tonnen. Ein Rückgang erfolgte in den Gütergruppen Metalle und Metallerzeugnisse (- 50,16 Prozent) auf 13.130 Tonnen und Sekundärrohstoffe und Abfälle (- 8,49Prozent) auf 43.711 Tonnen.

Der wasserseitige Containerverkehr stieg in den Stückzahlen von 6.343 TEU im Februar 2025 um 289 TEU auf eine Gesamtstückzahl von 6.632TEU (+ 4,56 Prozent). Im Februar 2026 wurden insgesamt 63.764Tonnen in Containern umgeschlagen, dies sind 243 Tonnen (-0,38 Prozent) weniger als im Vorjahresmonat mit 64.007 Tonnen.

Der durchschnittliche Wasserstand lag im Monat Februar 2026 bei Rheinpegel Mannheim 3,55 Meter und somit um 0,64 Meter über dem Durchschnittspegel im Februar 2025 mit 2,91 Meter.

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Umschlag Januar 2026

Mannheimer Häfen: Wasserseitiger Güterumschlag ist im Januar 2026 rückläufig

In den Mannheimer Häfen wurden im Januar 2026 insgesamt 557.552 Tonnen Güter wasserseitig umgeschlagen. Dies entspricht einer Minderung von 3,77 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat mit insgesamt 579.407 Tonnen.

„Das Jahr startet im Januar mit einer Verkehrsleistung von über einer halben Million Tonnen Güter. Der Blick auf den Vorjahresmonat zeigt, dass sich die Umschlagszahlen auf diesem Niveau einpendeln.“ sagt Hafendirektor Köhn. Ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat konnte in den Gütergruppen Erze, Steine, Erden, sonstige Bauerzeugnisse (+ 23,88 Prozent) und Maschinen und Ausrüstungen, langlebige Konsumgüter (+ 13,59 Prozent) verzeichnet werden. Am stärksten beeinträchtigt wurde der Umschlag in den Gütergruppen Metalle und Metallerzeugnisse (- 42,29 Prozent) sowie Kokerei und Mineralölerzeugnisse (- 32,02 Prozent).

Der wasserseitige Containerverkehr lag im Januar 2026 bei insgesamt 42.865 Tonnen. Die Tonnage verringerte sich somit um 7.589 Tonnen (- 15,04 Prozent) von 50.454 Tonnen im Vorjahresmonat. Die Anzahl der umgeschlagenen Container in TEU (20-Fuß Container) sank um 93 TEU auf insgesamt 5.371 TEU im Januar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat mit 5.464 TEU (-1,70 Prozent) an.

Der durchschnittliche Wasserstand lag im Monat Januar 2026 bei Rheinpegel Mannheim 1,84 Meter und somit um 1,74 Meter unter dem Durchschnittspegel vom Januar 2025 mit 3,58 Meter.

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Sperrung der Hafenschleuse vom 18.6. bis 7.8.26 wegen Revision

Hafenpolizeilicher Hinweis für den Hafenbereich Industriehafen/Altrheinhafen Mannheim 

Aufgrund einer Revision ist die Hafenschleuse von 18.06.2026 bis 07.08.2026 gesperrt.

Durchfahrten vom und zum Industriehafen sind über den Altrheinhafen möglich.

Die lichte Durchfahrtshöhe der Diffenébrücke im Altrheinhafen bei Rheinpegel Mannheim + – 0 beträgt:
Straßenteil                                               10,80 m
Eisenbahnteil                                          10,00 m

Aufgrund technischer Probleme kann der Straßenteil der Diffenébrücke bis auf Weiteres nicht gehoben werden.

Der Eisenbahnteil der Brücke kann gehoben werden. Die Hebung ist über Telefon 0151 27402517 (Bahnhof Mannheim-Käfertal) zu beantragen.

Mannheim, 10.03.2026
Staatliches Hafenamt Mannheim im Staatlichen Verpachtungsbetrieb
Hafenbehörde – i. A. Güntert
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Schleusenrevision 2026 – lnstandsetzungs- und Wartungsarbeiten an der Hafenschleuse Mannheim

Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten an der Hafenschleuse Mannheim

Die Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbH führt in der Zeit vom 18.06.2026 bis voraussichtlich 07.08.2026 an der Hafenschleuse lnstandsetzungs- und Wartungsarbeiten aus.

Hierfür müssen die Notverschlüsse an den beiden Schleusenhäuptern eingebaut und die Schleuse muss trockengelegt (gelenzt) werden.

Während des Einbaues des Notverschlusses beim Unterhaupt am Samstag, dem 20.06.2026 und beim Wiederausbau der Notverschlussteile, angestrebt am 01.08.2026, kann es im Bereich des Brückenbauwerkes in der lnsel-/Friesenheimer Straße wegen schwebender Lasten und in der Straße an der Kammerschleuse wegen eingeengter Fahrbahn zeitweise zu Behinderungen des Durchgangsverkehres kommen.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, nach Möglichkeit am 20.06.2026 und 01.08.2026 die Diffenébrücke zu benutzen.

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Neue Stellenangebote

Neue Stellenangebote:

  • Zur Verstärkung unseres Teams in der Abteilung Technik suchen wir ab Oktober 2026 einen Dualen Studenten zum Bachelor of Engineering (m/w/d) im Studiengang Bauingenieurwesen
  • Zur Verstärkung unseres Teams im Arbeitsgebiet Personal suchen wir einen Personalsachbearbeiter (m/w/d).

Hier gelangen Sie zu unseren Stellenangeboten.

 

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Umschlag Jahr 2025

Die Häfen Ludwigshafen und Mannheim verzeichnen einen wasserseitigen Güterumschlag im Jahre 2025 von insgesamt 11,8 Millionen Tonnen

Binnenschiffe entlasten den Straßenverkehr um rund 3.300 LKW am Tag

Die Häfen Ludwigshafen und Mannheim blicken auf ein etwas besseres Geschäftsjahr 2025 zurück: insgesamt wurden 11.828.997 Tonnen Güter wasserseitig umgeschlagen, davon 5,7 Millionen Tonnen Güter in Ludwigshafen und 6,1 Millionen Tonnen in Mannheim. Auf den wasserseitigen Containerumschlag entfielen insgesamt 1.410.608 Tonnen; davon 710.111 Tonnen in Ludwigshafen und 700.497 Tonnen in Mannheim.

„Mit einem Gesamtumschlag von über 6 Millionen Tonnen und einem positiven Zuwachs von 5,12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr schließt das Jahr 2025 für den Staatlichen Hafen in Mannheim mit einem erfreulichen Ergebnis ab. Die Binnenhäfen stehen aber für mehr als nur für hohe Transportmengen. Die große wirtschaftliche Bedeutung der Häfen liegt in ihrem Anteil an Wertschöpfung und Arbeitsplätzen bei ihren Kunden und der verladenden Wirtschaft. Die Häfen tragen zur sicheren Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit Gütern und Energie bei.“ sagte am Montag, den 16.02.2026, der Direktor des Hafens Mannheim Uwe Köhn.

Der wasserseitige Güterumschlag im Ludwigshafener Hafen stieg um 249.765 Tonnen von 5.473.675 Tonnen auf 5.723.440 Tonnen Güter (+ 4,56 Prozent). Der wasserseitige Güter-umschlag in den Mannheimer Häfen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 297.631 Tonnen (+ 5,12 Prozent) von 5.807.926 Tonnen auf 6.105.557 Tonnen Güter.

Die Tonnage im Containerumschlagsverkehr in Ludwigshafen sank um 25.158 Tonnen auf 710.111 Tonnen. Das 3,42 Prozent weniger als im Vorjahr. In den Mannheimer Häfen sank die Tonnage um 4,31 Prozent von 732.012 Tonnen auf 700.497 Tonnen.

In welchen Gütergruppen der Umschlag am höchsten ist, hängt stark von den ansässigen Hafenunternehmen ab und ist daher in den Häfen sehr unterschiedlich. In Ludwigshafen machen die chemischen Erzeugnisse den größten Teil des Umschlags aus, gefolgt von Erdöl, Mineralöl, Mineralölerzeugnisse, Gase. Die drittgrößte Gütergruppe sind Steine und Erden. In Mannheim wird der höchste wasserseitige Umschlag im Bereich Andere Nahrungs- und Futtermittel erzielt, gefolgt von der Gütergruppe Feste mineralische Brennstoffe sowie Chemische Erzeugnisse.

In den Gütergruppen entwickelte sich der wasserseitige Güterumschlag im Vergleich zum Vorjahr im Hafen Ludwigshafen wie folgt: Die Gütergruppe Chemische Erzeugnisse verzeichnete einen Zuwachs von 17.200 Tonnen auf 2.731.386 Tonnen (+ 0,63 Prozent). Die Gütergruppe Erdöl, Mineralölerzeugnisse, Gase stieg von 1.411.898 Tonnen auf 1.551.421 Tonnen (+ 9,88 Prozent). Die drittstärkste Gütergruppe Steine und Erden stieg um 76.026 Tonnen auf 834.251 Tonnen (+ 10,03 Prozent).

In Mannheim gab es in den Gütergruppen Feste mineralische Brennstoffe (+ 37,40 Prozent, + 433.824 Tonnen), Andere Nahrungs- und Futtermittel (+ 1,20 Prozent,19.799 Tonnen) sowie Eisen, Stahl und NE – Metalle (+0,93 Prozent, + 2.074 Tonnen) im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs. Rückläufig entwickelte sich der Umschlag insbesondere in den Gütergruppen Land-,  Forstwirtschaftliche und andere Erzeugnisse, (- 11,96 Prozent, -15.787 Tonnen), Chemische Erzeugnisse (- 8,26 Prozent, – 60.378 Tonnen) und Erze und Metallabfälle (- 6,89 Prozent, – 33.108 Tonnen).

Durch den Transport der Güter mit dem Binnenschiff tragen die Häfen aktiv zur Vermeidung von LKW-Verkehren und damit zur Reduzierung von Lärm und schädlichen Abgasen bei: Insgesamt haben die Häfen die Straßen und Brücken in den Stadtgebieten um etwa 3.300 Lastkraftwagen pro Tag, bei einer durchschnittlichen Ladung von rund 10 Tonnen pro LKW, entlastet.

Im Hinblick auf die angespannte Straßeninfrastruktursituation in der Region kommt den Wasserwegen eine Schlüsselrolle zu. Alexander Voigt, Geschäftsführer der Häfen Rheinland-Pfalz GmbH, betont die Entlastungsfunktion: „Wir leiden als Hafenstandorte wie auch die gesamte Wirtschaft zwar unter der eingeschränkten Nutzbarkeit der regionalen Brücken. Doch gerade in dieser Situation ist die Funktionsfähigkeit der Häfen besonders wichtig, tragen sie doch zu einer deutlichen Entlastung der Verkehrssituation bei. Ohne die Kapazitäten der Häfen und die Verlagerung auf das Schiff und die Schiene wäre die Situation für die Wirtschaft und die Menschen in der Region noch um ein Vielfaches schwieriger.“

Die Häfen investieren auch 2026 in Erhalt und Modernisierung der Hafeninfrastrukturen, Digitalisierung und Klimaanpassung.

Für das laufende Jahr erwarten die Häfen eine moderate Stabilisierung, sofern sich die Industriekonjunktur schrittweise erholt und internationale Lieferketten weiter normalisieren. Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld volatil.

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Rheinkai von Rhein-km 425,060 bis Rhein-km 425,360, geografisch rechtes Ufer

Rheinkai von Rhein-km 425,060 bis Rhein-km 425,360, geografisch rechtes Ufer

Aufgrund § 3 I der Verordnung des Verkehrsministeriums über Häfen, Lade- und Löschplätze – Hafenverordnung (Hafen VO) – vom 10. Januar 1983 erlässt das Hafenamt Mannheim Folgendes:

Innerhalb des o. g. Streckenabschnitts ist das Stillliegen bis zu 20 Minuten erlaubt; darüber hinaus ist es verboten. Auf § 18 Absatz 1 HafenVO wird verwiesen.

Die Anordnung gilt bis auf Widerruf.

 

Mannheim, 09.02.2026
Staatliches Hafenamt Mannheim im Staatlichen Verpachtungsbetrieb
Hafenbehörde – i. A. Güntert

 

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Änderung der Telefonnummern, Funk Schiffsanmeldung

Aufgrund eines Brandes im Haus Oberrhein können Sie die Hafenmeisterei, Schiffsmeldestelle, Hafenschleuse und Ufergelderfassung momentan nicht unter den üblichen Telefonnummern erreichen.

Vorübergehend erreichen Sie uns unter den untenstehenden Nummern.

Hafenschleuse und Schiffsanmeldung  0621 3212645

Ufergelderfassung   0173 6180216

Hafenmeister Engelhardt  0172 5731399

Hafenmeisterin Güntert   0173 4631580

Hafenmeister Jöst (zuständig für Industrie- und Altrheinhafen)   0173 7047379

Hafenmeister Kispert  (zuständig für Handelshafen)   0173 4853033

Hafenmeisterin Lanninger  0172 2512581

Hafenmeister Wagner  (zuständig für Rheinauhafen)  0172 4540552

 

Aufgrund der Verlagerung der Zentrale Schiffsmeldestelle auf die Hafenschleuse (Kammerschleuse) kann es zu Störungen beim Anmelden von Schiffen vom Rheinauhafen aus über UKW-Kanal 11 kommen. Wir bitten Schiffe, die in einen der Rheinauhäfen einlaufen per Telefon (0621 3212645), E-Mail an schiffsmeldestelle@hafen-mannheim.de oder über diese Webseite anzumelden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

 

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Vermessungsarbeiten in den Mannheimer Hafengebieten Handels-/Rheinau-/Industrie- und Altrheinhafen

Vermessungsarbeiten in den Mannheimer Hafengebieten Handels-/Rheinau-/Industrie- und Altrheinhafen

In den nächsten Monaten 2026 finden in den Mannheimer Hafengebieten Handels-/Rheinau-/Industrie- und Altrheinhafen Überfliegungen mit einer Drohne statt, zur Vermessung der Uferböschungen und Kaimauern für den internen Gebrauch. Durchgeführt werden die Vermessungen von Herrn Ernst aus Altrip, der sich mit einer von uns ausgestellten Berechtigung (Hafenamt) ausweisen kann.

Die Daten sind für unseren internen Gebrauch und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Bei Fragen stehen wir Ihnen unter czajkowski@hafen-mannheim.de oder 0621 292-2154 gerne zur Verfügung.

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