Wasserseitiger Güterumschlag steigt im April an

In den Mannheimer Häfen wurden im April 2021 insgesamt 553.704 Tonnen Güter wasserseitig umgeschlagen. Dies entspricht einer Steigerung von 11,86 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat mit insgesamt 494.995 Tonnen.

In der Güterklasse Erze und Metallabfälle war der höchste Anstieg zu verzeichnen. Der Umschlag in dieser Güterklasse stieg von 22.638 Tonnen auf 37.891 Tonnen (+ 67,38 Prozent). Das zweitstärkste Plus wurde im Bereich Eisen, Stahl und NE-Metalle mit einem Zuwachs von 7.220 Tonnen (+ 50,38 Prozent) verzeichnet. Die Güterklassen Land-, Forstwirtschaftliche und andere Erzeugnisse (+ 36,50 Prozent), Fahrzeuge, Maschinen, sonstige Halb-und Fertigwaren, besondere Transportgüter (+ 35,21 Prozent), sowie Feste mineralische Brennstoffe (+ 30,44 Prozent) haben ebenfalls einen Zuwachs erzielt. Der Umschlag in den Güterklassen Erdöl, Mineralöl, -erzeugnisse, Gase (- 7,99 Prozent), und Andere Nahrungs- und Futtermittel (- 7,92 Prozent) war rückläufig.

Der wasserseitige Containerverkehr stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat in der Tonnage von 69.453 Tonnen um 3.434 Tonnen auf 72.887 Tonnen (+ 4,94 Prozent). Bezogen auf die Container-Stückzahlen (20-Fuß-Container) wuchs der Umschlag um 35,91 Prozent, von 5.516 TEU im April 2020 auf 7.497 TEU im April 2021.

Der durchschnittliche Wasserstand lag im Monat April bei Pegel Mannheim bei 2,21 Meter und somit um 0,21 Meter über dem Durchschnittspegel im April des Vorjahres mit 2,00 Meter. Der Güterumschlag wurde von insgesamt 585 Schiffen getätigt. Dies sind 42 Schiffe mehr als im Vorjahresmonat.

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